H. Geiger GmbH Stein- und Schotterwerke
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9. Pfraundorfer Informationstag der GEIGER GRUPPE
2016-01-28 11:43

9. Pfraundorfer Informationstag der GEIGER GRUPPE

Auch in diesem Jahr folgten rund 122 Vertreter staatlicher Straßenbauämter, Kommunen, Architekten, Ingenieurbüros und Baufirmen sowie Gäste des Verbandes ländlicher Entwicklung der Einladung nach Leising. Im Vordergrund der Veranstaltung stand, unterstützt durch eine Reihe informativer Fachvorträge, den innovativen Gedanken- und Meinungsaustausch unter den Teilnehmern und den Mitarbeitern der GEIGER-Gruppe zu fördern. So wurde auch der 9. Informationstag unter der moderierenden Leitung von Dipl.-Ing. Klaus Graf zu einem echten Erlebnis.
Die Schwerpunkte in diesem Jahr umfassten die Themen Asphalt, Erdbau und Naturwerkstein.

Zur Eröffnung begrüßte der Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Rainer Hohenwarter die Gäste und gab einen Ausblick auf die Bausaison 2016.

Als ersten Vortrag in der Reihe stellte Dipl.-Min. Peter Melchior in seinem Vortrag „Alternative Asphaltsorten für unsere Region“ die Unterschiede von Asphaltbinderschichten und lärmoptimierten Asphaltdeckschichten heraus. Auch erläuterte er die Vorschriften, welche jeweils aus den geltenden Regelwerken hervorgehen.  

Im Fokus des Vortrags „Asphalt-Kontrollprüfung gemäß Kommunalstraßenregelung“ von Dipl.-Ing. (FH) Kai Keßler, Geschäftsführer Baustoffprüfinstitut Oettingen Ingenieurgesellschaft mbH, stand die Erläuterung der derzeit geltenden Regelwerke für die Kontrollprüfung im Asphalteinbau. Auch die unterschiedlichen Vorschriften zur Probenahme sowie des Prüfumfangs von eingebautem Asphalt wurde im Vortrag skizziert. 

Danach ging Dr.-Ing. Hans-Werner Schade (Institut für Materialprüfung Dr. Schellenberg Leipheim GmbH & Co. KG) in seinem Vortrag „Erdarbeiten nach der neuen Erdbaunorm DIN 18300:2015 mit Homogenbereichen anstelle von Boden- und Felsklassen“ auf den Zeitplan für die Umstellung von Bodenklassen auf Homogenbereiche ein. Außerdem referierte er über die Neufassung/Umstellung der geotechnischen Berichte und erläuterte zusätzlich die sich daraus ergebende Auswirkung für Ausschreibungen. Auch sprach er Neuerungen zum Thema Bauausführung und Abrechnung an und ging abschließend auf praktische Erfahrungen aus Pilotprojekten ein.

Dipl.-Ing. Stephan Daum, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft im Landkreis Eichstätt, Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt, hielt einen Vortrag zur Thematik „Wasserwirtschaftliche Anforderungen an die Versickerung von Niederschlagswasser von Straßen und undurchlässig befestigten Flächen“ und erklärte die zentralen technischen Möglichkeiten der Entwässerung. Des Weiteren ging Herr Daum auf die fachlichen und technischen Grundlagen für die Entwässerungsplanung ein. Abschließend zeigte er Praxisbeispiele von Versickerungsanlagen in der Region.

Zum Abschluss der Vortragsreihe zeigte Dipl.-Ing. Elke Berger von der Firma Studio B Landschaftsarchitektur München anhand eines praxisorientierten Vortrags das Entwerfen und Bauen in historischem Kontext auf. Als ein Beispiel nannte sie die Hofsanierung der Burg Harburg. Um den Charakter der Bauwerke zu erhalten, schilderte sie die Herausforderung für Architekten und Bauherren, den Spagat zwischen historischer Nutzung einerseits und neuen Anforderungen andererseits zu schaffen, insbesondere was die Bodenbeläge und Pflaster angeht. Auf dem Vorplatz des Veranstaltungsgebäudes wurden diesbezüglich den Teilnehmern original Dolomit Boden- und Pflasterplatten gezeigt, welche von der Firma H. Geiger GmbH Stein- und Schotterwerke für das Bauprojekt produziert und geliefert wurden.

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